All in Between Restaurantempfehlung

Meine 5 FFS – Favorite Food Spots – in London

  • 22. März 2018

Für dich hab ich mich durch London gegessen – und es war köstlich!

Ich habe vorher auf Social Media und auf verschiedenen Blogs rumgestöbert und mir ein paar Restaurants und Cafés rausgeschrieben. Leider war die Zeit viel zu kurz um alle auszuprobieren. London – ich komme wieder 🙂

Am ersten Morgen wollten wir im 26 Grains frühstücken, doch als wir in diesem super süssen Nebensträsschen ankamen, standen bereits viele hungrige Leute vor der Tür, harrten aus bei gefühlten Minustemperaturen. Deshalb entschieden wir uns um und spazierten zum nächsten Lokal auf unserer to – eat – Liste: The Good Life Eatery. In der Marylebone Lane angekommen, hatten wir Glück. Wir ergatterten uns den letzen Tisch 🙂 zu Ronnys Glück – sonst wär ich langsam hangry geworden…

 

Da es, wie ihr wisst, a**** kalt war, habe ich mich an diesen Morgen für ein wärmendes Porridge entschieden. Was jedoch aus den verschiedenen Blogbeiträgen ersichtlich wurde: Probiert die Waffeln aus, sie sollen unglaublich toll sein – nur so als Tipp. 🙂 Während meiner Wo -gibt’s -was-gutes-zu-Essen-Recherche bin ich auf dieses Bild gestossen… Man findet es im Kochbuch “The Good Life Eatery”.

 

Das zweite Restaurant, das wir ausprobierten, hatte den spannenden Namen – Squirrel -ein Baumhaus mitten in London. Natürlich nicht wirklich auf einem Baum aber im Restaurant drin konnte man die (Baumhaus)Treppe hochsteigen und fand sich auf einer gemütlichen Terrasse im Restaurant wieder.

Ich hatte eine Ginger Spice Bowl mit Tofu, Quinoa, Spinat, roten Beeten, Süsskartoffeln, Rotkohl, Avocado, verschiedenen Kernen und einem Karotten-Ingwer-Miso-Dressing. Ronny hatte eine Guac’n’Roll mit Hühnchen, braunem Reis, Spinat, Mais, Cherry Tomaten, schwarzen Bohnen, Tortilla Chips, Avocado, roten Zwiebeln und einer Limetten-Jalapeno-Vinaigrette.

Sieht die Location nicht mega aus?

Tipp: Gönn dir noch einen Flat White mit Oat Milk 🙂

Unser Abendessen führte uns ins Le Pain Quotidien. Das ist jetzt nichts Neues – Im Gegenteil – das hat einfach Tradition. Wieso? Vor 10 Jahren war ich das erste Mal in New York in einem Pain Quotidien. Seither gehe ich, wann immer es ein Pain Quotidien hat, dort essen.  🙂

Am Montag starteten wir einen zweiten Versuch im 26 Grains. Das Warten hatte sich gelohnt. Es war einfach köstlich und das junge Team ist ständig auf der Suche nach neuer Inspiration. Man konnte live miterleben, wie einander Instagramposts von verrückten Kaffeeschaumkreationen oder dekorativen Speisetellern (mit Essen natürlich) gezeigt wurden. Ich hatte das Bananen Cacao Porridge und einen Green Smoothie und Ronny hatte ein Avocado Toast mit einem Spiegelei und einen Berry Smoothie.

Input Ronny: Mein Teller sah aus wie ein Kunstwerkt – selten habe ich einen Toast so schön angerichtet gesehen… Nur schon das ist ein Besuch wert – das Auge isst ja bekanntlich mit.

Und zu guter Letzt waren wir noch in der Farmacy – etwas pricy aber mein absoluter Favorit (Ronnys Favorite war das 26 Grains). Wir haben uns eine Mexican Bowl und einen Burger bestellt – D E L I C I O U S.

UPS! Ein Restaurant hätte ich beinahe vergessen, obwohl es definitiv nicht ausser Acht zu lassen ist! Ich hatte dort den besten Brownie, den ich jemals gegessen hatte! EVER- und glaub mir, das waren so einige 🙂 Also, wo musst du hin für den besten Brownie ever?  Ins Rude Health Cafe.

Hast du noch weitere Tipps – rein in die Kommentare damit! Ich danke dir jetzt schon!

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