All in Between Lifestyle

Morgenroutine 2.0

  • 1. November 2018

Kannst du dich noch an mein kleines Morgenritual erinnern? Es symbolisiert für mich den perfekten Start in einen produktiven Tag. Das hat sich komplett geändert 🙂 Komplett bis auf eine Sache: Meinen morgendlichen Kaffee würde ich niemals missen wollen – NIE! Ich meine komm schon: Wer sind diese Menschen, die ohne Kaffee am Morgen aufstehen – Ausserirdische? 🙂

Zurück zum Kaffee, oder besser gesagt zum Milchschaum 🙂 Ich habe dir ja im letzten Beitrag erzählt, dass ich, seit ich den automatischen “Schäumermodus” habe, wieder auf einen leckeren Milchkaffee umgestiegen bin. Jetzt gibt es ein neues LatteGo-Milchsystem. Es ist in wenigen Sekunden ganz einfach eingerichtet als auch wieder gereinigt. Du kannst es nämlich ganz einfach in die Spülmaschine stellen – super hygienisch – super praktisch!

Der Milchschäumer hat sich geändert, aber nicht der Milchkaffee. Es gibt nichts Besseres, um in den Tag zu starten 🙂 Vor allem jetzt, wo es etwas düsterer ist am Morgen, starte ich den Tag etwas ruhiger und gemütlicher.

Ich taste mich im Halbschlaf in Richtung Kaffeemaschine, schalte sie ein und lasse mir die erste Tasse raus (Sojamilch ist immer noch die beste pflanzliche Milch, um einen wunderbaren Milchschaum zu erhalten). Mit meiner Tasse schleiche ich mich – immer noch im Halbschlaf – zurück ins Yogazimmer, zünde eine Kerze an, verbrenne Palo Santo und finde langsam eine bequeme Sitzposition auf meinem Yogakissen. Da ich mich am Morgen immer sehr unbeweglich und steif fühle, ist die Yogapraxis sehr ruhig und sanft – gemütlich kann man sagen 🙂 Ab und zu schlürfe ich an meiner Kaffeetasse und werde so langsam wach… Nach circa 30 Minuten ist die Kaffeetasse leer und meine Yogapraxis fertig.

 

Ich schleiche ein zweites Mal in die Küche und lasse mir eine weitere Tasse Kaffee raus. Mit dem zweiten Kaffee in der Hand setze ich mich auf die Couch, stell den Kaffee aufdas Tischchen, zünde nochmals etwas Palo Santo an und schliesse die Augen. Tägliches Meditieren ist schon fast zur Gewohnheit geworden. Ich mag das Gefühl, das ich durch die Meditation erlange. Nach der Chakra Meditation schlürfe ich weiter an meinem Kaffee und schreibe meine Gedanken in meinem kleinen Tagebuch nieder.

Jetzt bitte nicht schockiert aufatmen oder die Augen verdrehen. Ich schnappe mir meine leere Tasse und gehe ein drittes Mal zur Kaffeemaschine. Je nach Empfinden gibt es nochmals einen Milchkaffee oder einen ganz ohne Milch. Ich setze mich an meinen Schreibtisch (unseren Esstisch), fahre den Laptop hoch und beginne zu schreiben. Am Morgen fällt es mir immer am einfachsten. Dann fliegen meine Finger regelrecht über die Tasten 🙂 Ich wäre ja doof, wenn ich diese kreative Morgenphase nicht nützen würde. Während ich diesen Blogpost tippe, wird es draussen langsam hell. Sobald ich den Beitrag fertig geschrieben habe, kann der Tag beginnen.

 

Dieser Beitrag ist in Zusammenarbeit mit PHILIPS entstanden.

Bei der Kaffeemaschine, welche ich verwende, handelt es sich um den Series5000 Kaffeevollautomaten.

 

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